Hallo Heiner,
habe deinen Semi-Akusik-Bass zu Hause in Ruhe ausprobiert und kann dir sehr zu diesem Instrument gratulieren.
Bislang habe ich immer gedacht, dass ein Semi-Akustik immer ein unerfreulicher klanglicher Kompromiss sein muss. Dein Instrument hat mich wirklich überrascht. Im Bandkontext ist es ein geradezu ideales On-The-Road-Instrument.
Was mir neben der sehr guten handwerklichen Ausführung auffällt, ist das gewisse Etwas im Sound, den normalerweise nur große Instrumente bieten. Alle anderen von mir bisher getesteten E-Kontrabässe lagen da eher zwischen Fretless und E-Bass und konnten den für Kontrabässe typischen Druck nicht entfalten.
Anbei habe ich für die, die neugierig geworden sind, zwei kurze Klangbeispiele direkt in die Soundkarte gespielt. Bassisten, die wissen wie ein Kontrabass nur über pick-up aufgenommen klingt, können sich, so glaube ich, ein gutes Bild vom Sound machen.
Das von mir auf dieser Aufnahme verwendete Instrument hatte „werkseitig“ eine etwas höhere Saitenlage, die zusammen mit den verwendeten Evah Pirazzi Saiten einen angenehmen holzigen fast nostalgischen Sound produziert. Mit anderen Saiten und tieferer Saitenlage kann dein Bass bestimmt auch alle übrigen Soundvorlieben befriedigen.
Viele Grüße
Kai Leinweber, Oldenburg
Der Semiakustikbass von Heiner Windelband.
Hallo Heiner.
Dein Semiakustikbass ist schon rein optisch ein echter Hingucker.
Bei diversen Live Einsätzen bekam ich mehrfach zu hören wie gut der Bass aussieht.
Also vorab: ein gelungenes Design.
Was sich schon richtig „bezahlt“ gemacht hat sind die geringen Maße des Semi. So passt Man/Frau mit Semi, Bass Verstärker und zwei Akkusikgitarren zu 4 in ein Auto. Und es musste noch nicht einmal ein Kombi sein ( hervorragend ).
Auch das geringe Eigengewicht und die gelungene Tasche lassen den Semiakustik zu einem sehr gut transportierbaren Musikinstrument werden.
Doch nun zu den Klangeigenschaften und Spieleigenschaften.
Der Bass lässt am Klang nichts von einem „echten“ mit Pick Up gezupften Kontrabass vermissen,wenn man das Pick Up Signal über einen Bassverstärker schickt. In Punkto Ansprache und Sustain und Sound war (und bin ) ich auf´s angenehmste überrascht.
Der gestrichene Pick Up Sound ist wie beim Vollakustischen ( mit Pick Up) ein wenig dünn näselnd - Pick Up halt. ( Das „Growling Tiger“ Pick Up Modell von Heiner reagiert auf unterschiedliche Positionen recht empfindlich, will sagen der Streich Sound mit Pick Up lässt sich sicherlich noch optimieren, und es lassen sich sehr leicht unterschiedliche Sounds generieren.)
Hervorragend setzte sich der Semiakustik Bass auch in Bands mit lauter Bühnenlautstärke durch, ja er macht das Zusammenspiel überhaupt erst möglich (mein Vollakustischer ging in diversen Bands Sound mäßig schon des Öfteren baden, durch Koppelgeräusche bei schon leicht höheren Lautstärken.
In Punkto wie krieg ich einen „Kontrabass“ auf der Bühne in eine angemessene Lautstärke ist der Semiakustik hervorragend.
Da fiept nichts, da schwingt sich nichts auf, und Bass ist präsent – Klasse!!!
Akustisch gespielt klingt der Semiakusik natürlich eher leise, aber er ist gut hörbar.
Man kann mit ihm problemlos bis nachts um 2 in einer Mietwohnung üben, ohne das sich die Nachbarin beschwert.
Dank des Basszargenformteils das man leicht an den Body des Semiakustik montieren und individuell justieren kann, dürfte man recht schnell die individuell passende Position finden, um den Bass gut handeln zu können.
Das Spielgefühl für mich war am Anfang ein wenig ungewohnt (man vermisst am Anfang das Gewicht eines vollakustischen Basses und auch dessen Tiefe). Nach 3 Shows war aber von diesen anfänglichen Spielgefühlirritationen nichts mehr zu merken.
Der Hals und das Griffbrett bespielen sich sehr gut.
Alles in Allem – Ich bin begeistert.

Andreas Müller, www.tiefton.com/
Hallo Heiner,
Die Reparatur meines Basses ist wirklich gelungen. Ich bin voll zufrieden und habe gestern das Geld überwiesen. Vielen Dank nochmal.
Herzliche Grüsse
Sigi Busch, www.sigibusch.de
hallo heiner!
muss man schon mal sagen:
der bass ist toll,klingt wahnsinnig und die optik passt auch...
es hat sich nun so eingestellt, wie von dir prophezeit:
ich spiele nun in meiner band , den bass zu 80 prozenrt, rest ist fretless bass und ein song mit einem fretted, im letzten jahr was das noch anderst...er wurde vor kurzem auch für ein video gefilmt...
dafür erstmal ein lob.
Jürgen Funk, www.bassworx.de
Hallo Heiner,
hab vor ein paar Monaten mein Bass bei dir richten lassen und merke jetzt nachdem ich das spielen ein wenig gelernt habe das du echt tolle Arbeit geleistet hast ich muss sagen der Bass hat jetzt eine super Bespielbarkeit und klingt für einen Sperrholzbass echt spitze. Sogar besser wie manche Massiven die ich seit her gehört habe.
Nun wollte ich noch den Pick Up bei dir bestellen den du anbietest.
Philipp Stäbler, Filderstadt
Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis Deiner Reparatur.
Der Bass klingt nicht nur wie vorher, sondern scheint wieder
neue Kraft getankt zu haben.
Er hat in den letzten 2 Wochen die
legendäre Late night session im Atrane Berlin( alle Bassisten- unter Ihnen war
Stefan Weeke, der am Geruch des Basses erkannt hat, dass er bei Dir war- waren von dem Bass
begeistert) , einen Gig auf dem
Berliner Reichstag und eine effektive
Probewoche mit FrauContraBass sowie
auch einen Mitschnitt bei HR2 ( Hörbuchnacht mit Tango Transit)
erfolgreich absolviert.
Ich bin sehr froh, dass Du den Bass so toll hinbekommen hast.
Viele Grüße, auch an Deine netten Mitarbeiter.
Hanns Höhn, www.hanns-hoehn.de
Übrigens haben sich Ihre bisherigen arbeiten an meinem Bass mehr als bezahlt gemacht!
mit besten Grüßen
Stefan Müller, Gütersloh
Dear bassiger Freund,
So ungefähr vor 10 Jahren hat alles angefangen. Ein ganz neues Projekt (Triplepack
- swingend erforderlich) hat sich entwickelt, und wegen der Optik mußte ein Kontrabass her. Da viel die Wahl auf auf Dich, lieber Heiner. Zum Ausprobieren kaufte ich erst einmal einen Schülerinstrument bei Dir, und das war auch genau das Richtige, denn ich war es ja auch! aber jedesmal wenn ich bei Dir in der Werkstatt war, testete ich auch einmal die Meisterinstrumente an. Immer öfter bemerkte ich beim Spielen, das brummt viel intensiever. Der Holzlechnerbass flüsterte mir zu: ”Kauf mich endlich...!" Das ging durch (damals noch D-) Mark und Bein. Du nahmst meinen alten Bass zurück und gabst mir einen neuen Spielkameraden. Danke für Deine fachmännische Beratung.
Liebe Leser, es lohnt sich, einmal den Heiner Windelband Semi-Akustik-Bass auszuprobieren! Das ist eine ganz neue Gewichtsklasse, die echt Spaß macht (auch im Kofferraum). Weiter so Heiner!
--
mit freundlichem Gruß
Ralf Marckardt
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite
www.triplepack.de
Hallo Herr Windelband,
ich habe gerade in letzter Zeit auf vielen wertvollen und auch alten Bässen gespielt,
Ihrer schlägt jedoch alle in längen. Ihr Bass klingt einfach frei und tut richtig wohl.
Ihr exzellentes Handwerk und Ihre Forschung ist deutlich hörbar. Ich freue mich sehr.
Vielen Dank für alles,
herzlichst, Niklas Müller, Berlin
Mit dem Violone bin ich sehr glücklich. Ich habe letztes Jahr mehrere Konzerte auf ihm gespielt, total veraltete Musik. Er klingt toll und ich bekomme viel Lob für das schöne Instrument. Mit Wittner-Feinstimmwirbeln drauf funktioniert auch die Stimmerei hervorragend und ich genieße die leichte Ansprache und den runden Klang in 8-Fuß-Lage.
Herzliche Grüße
Ulrike Klamp, Tübingen
Hallo Heiner,
inzwischen habe ich Ihren Rat befolgt und den Stachel um 12 cm gekürzt. Ein voller Erfolg, keine Vibrationsgeräusche mehr bei den Tönen Bb, D und F. (Da muß doch ein Zusammenhang sein? Alles Töne des Bb-Dur Dreiklangs!) Vielen Dank nochmal für Ihren guten Tip, ich selber wäre wohl nicht darauf gekommen.
Ich bin jeden Tag auf's Neue begeistert, wie schön nun mein Baß wieder klingt dank Ihrer sorgfältigen guten Arbeit. Wann immer sich eine Gelegenheit ergibt, werde ich Sie weiterempfehlen.
Bassige Grüße,
Bernd Kroll, Dortmund
Hallo Herr Windelband,
nun ist ja schon einige zeit vergangen seit Sie meinen Kontrabass auf vordermann gebracht haben. Täglich spiele ich mit dem bass und freue mich immer wieder neu über die gute bespielbarkeit und den tollen sound. Erwähnen möchte ich auch den "Windelband Steg", wie ich meine nicht nur funktionell gelungen sondern auch die optik, von oben betrachtes, absolut klasse.
mit aktiven Gruß
H. Rauch
Hallo Heiner,
erst ein Riss in meinem Bass musste mich nach langer Zeit zu Dir führen. Grund genug, bei der Gelegenheit auch andere Arbeiten durchzuführen. Nach einer Woche voller Spielfreude frage ich mich nur, warum mich der Riss nicht früher zu Dir schickte. Ich danke Dir für ein ganz neues Spiel- und Hörvergnügen,den hervorragenden und schnellen Service und die neu entfachte Liebe zu meinem Bass...
Mit lieben Grüßen,
Sebastian Haase (Berlin), www.haase-schmuckdesign.de
Lieber Heiner Windelband,
vielen Dank noch mal für die fachkundige Überholung meiner kleinen Dicken. Beim Üben zeigt sich jetzt, wie notwendig das Abrichten vom Griffbrett war: Ich habe plötzlich viel mehr Kondition :-) . Der Wolf ist nahezu verschwunden. Nach ein paar Minuten einspielen, ist dann kaum noch etwas zu merken. Bei den beiden tiefen Saiten vibriert der Boden sogar so stark, wie es noch nie bemerkt habe (da wackelt sogar mein Bauchspeck ;-) ). So liebe ich Musik zu machen - wenn man es auch am Körper spührt. Wenn ich tiefe Töne auf meiner dicken Berta (meine großen Tuba) spiele, wackeln sogar meine Augen, hihi. Daß ich zuschauen durfte und dabei soviel über den Kontrabass erfahren habe, war besonders nett. Auch der Tee zwischendurch ... mh. Der Nachmittag bei ihnen war für mich eine Zeit, in der ich aus der sonst bei mir sehr hektischen Welt fliehen durfte. Danke dafür! Meine kleine Reparatur der offenen Stelle am Boden hat leider nicht ganz zu meiner eigenen Zufriedenheit funktioniert. Ich habe mich nicht genug getraut, die Zwingen ordentlich zuzudrücken. Es ist noch ein winziger Spalt zu sehen. Beim nächsten Mal bekomme ich das dann bestimmt noch besser hin. Die Zwingen bringe ich dann nächste Woche zur Post. Ich werde sie auf jeden Fall weiterempfehlen (so wie Peter mir empfohlen hat, bei ihnen vorbeizuschauen)!
Alles Gute für das Jahr 2009, vielleicht sehen wir uns ja wieder ... immerhin bin ich für fünf Bässe zuständig.
Liebe Grüße
Ulrike Stay, Junges Sinfonieorchester Hannover
Lieber Heiner,
so oft dachte ich: jetzt muss ich mich doch endlich auch mal in deiner "Komplimente" - Liste verewigen. Heute mach ich's !
Seit über 25 Jahren sieht mein Bass nun von Zeit zu Zeit deine Werkstatt (ja, OK - ein, zwei Seitensprünge war'n dabei).
Nie was spektakuläres: n' kleiner Riss, neues Griffbett, neu eingestellt, neulich mal ein neuer Steg.
Immer super bedient worden, immer top flexibel, immer saubere Arbeit.
Auf die nächsten 25.
Gruß aus Hamburg
Christian Maushake
Lieber Heiner,
ich habe mich sehr gefreut Dich kennen zu lernen. So oft schon wurde mir Deine Werkstatt von Musikerkollegen empfohlen und nun habe ich es endlich geschafft zu Dir zu kommen und mir von Dir den Bass einstellen zu lassen. Ich darf Dir sagen, dass ich mehr als zufrieden mit Deiner hervorragenden Arbeit bin und ich von jetzt ab immer zu Dir kommen werde wenn es etwas an meinem Bass abzurichten gibt. Der Klang und die Bespielbarkeit haben sich mehr als deutlich verbessert was mich total begeistert. Nun gehöre ich auch zur Gruppe derer, die Dich und Deine Werkstatt wärmstens weiterempfehlen. Nochmals herzlichen Dank für Deine schnelle und professionelle Hilfe. Großartig!
Herzliche Grüße
Martin Weinert, www.susanweinert.com
Hallo Herr Windelband,
nun ist ja schon einige zeit vergangen seit Sie meinen Kontrabass auf vordermann gebracht haben.
Täglich spiele ich mit dem bass und freue mich immer wieder neu über die gute bespielbarkeit und den tollen sound.
Erwähnen möchte ich auch den "Windelband Steg", wie ich meine nicht nur funktionell gelungen sondern auch die optik, von oben betrachtes, absolut klasse.
mit aktiven Gruß
H. Rauch
Hallo Heiner,
erst ein Riss in meinem Bass musste mich nach langer Zeit zu Dir führen. Grund genug, bei der Gelegenheit auch andere Arbeiten durchzuführen. Nach einer Woche voller Spielfreude frage ich mich nur, warum mich der Riss nicht früher zu Dir schickte. Ich danke Dir für ein ganz neues Spiel- und Hörvergnügen,den hervorragenden und schnellen Service und die neu entfachte Liebe zu meinem Bass...
Mit lieben Grüßen,
Sebastian Haase (Berlin), www.haase-schmuckdesign.de
Lieber Heiner Windelband,
vielen Dank noch mal für die fachkundige Überholung meiner kleinen Dicken. Beim Üben zeigt sich jetzt, wie notwendig das Abrichten vom Griffbrett war: Ich habe plötzlich viel mehr Kondition :-) .
Der Wolf ist nahezu verschwunden. Nach ein paar Minuten einspielen, ist dann kaum noch etwas zu merken. Bei den beiden tiefen Saiten vibriert der Boden sogar so stark, wie es noch nie bemerkt habe (da wackelt sogar mein Bauchspeck ;-) ). So liebe ich Musik zu machen - wenn man es auch am Körper spührt. Wenn ich tiefe Töne auf meiner dicken Berta (meine großen Tuba) spiele, wackeln sogar meine Augen, hihi.
Daß ich zuschauen durfte und dabei soviel über den Kontrabass erfahren habe, war besonders nett. Auch der Tee zwischendurch ... mh. Der Nachmittag bei ihnen war für mich eine Zeit, in der ich aus der sonst bei mir sehr hektischen Welt fliehen durfte. Danke dafür!
Meine kleine Reparatur der offenen Stelle am Boden hat leider nicht ganz zu meiner eigenen Zufriedenheit funktioniert. Ich habe mich nicht genug getraut, die Zwingen ordentlich zuzudrücken. Es ist noch ein winziger Spalt zu sehen. Beim nächsten Mal bekomme ich das dann bestimmt noch besser hin. Die Zwingen bringe ich dann nächste Woche zur Post.
Ich werde sie auf jeden Fall weiterempfehlen (so wie Peter mir empfohlen hat, bei ihnen vorbeizuschauen)!
Alles Gute für das Jahr 2009, vielleicht sehen wir uns ja wieder ... immerhin bin ich für fünf Bässe zuständig.
Liebe Grüße
Ulrike Stay, Junges Sinfonieorchester Hannover
Thanks so much for the instrument! It's always nice to know that whenever I come to Germany there'll be a nice bass there waiting for me."
Marc Roger, Holly Cole Band
Hallo Herr Windelband !
Der Bass klingt seit meinem Besuch in Ihrer Werkstatt einfach gigantisch . Eine tolle Arbeit !
Vielen Dank dafür !
Grüße aus Bielefeld sendet
Udo Maul !
Hallo Heiner,
Nach vier Monaten in Kanada wollte ich mich mal melden, und sagen dass ich uebergluecklich mit dem Bass bin, und dass er zum Reisen wirklich perfekt ist, egal ob in Kaelte, ob im auto in der sonne.
Anbei wollte ich mal ein paar Fotos schicken, die ich auf der Reise gesammelt habe.
Hoffe sie gefallen euch!
Liebe Gruesse
Andris Meinig
Ich bin jeden Tag auf's Neue begeistert, wie schön nun mein Baß wieder klingt dank Ihrer sorgfältigen guten Arbeit. Wann immer sich eine Gelegenheit ergibt, werde ich Sie weiterempfehlen.
Bassige Grüße,
Bernd Kroll, Dortmund
Hallo Heiner!
Ein grosses Dankeschön nachmal für die Inspektion (Rubner Bussetto) heute, du hast mich richtig glücklich gemacht!
Also schönen Dank nochmal und einen schönen Gruß aus Essen,
Matthias Hacker, Essen
Erstmal möchte ich mich nochmal für ihren wundervollen Kontrabass (Junior) bedanken. Er ist nicht nur schön, sondern klingt im Gegensatz zu den Bässen in gleichem Preissegment um vieles besser. Erst neulich musste ich bei einem Konzert mit den Bässen meiner alten Schule spielen und es war eine klangliche Katastrophe. Von daher bin ich vollkommen zufrieden mit ihrem Bass. Bin nur am Empfehlen von ihren Bässen!
Ich bin auch sehr zufrieden mit dem Bogen den ich bei ihnen gekauft habe.
Benjamin Damsohn, z.Z. Fehman
Lieber Heiner,
das Studium läuft seit drei Wochen. Ich habe Deinen (bzw. meinen:)) Bass richtig lieb gewonnen. Er erweisst mir jeden Tag sehr gute Dienste und ist jeder Situation gewachsen. Jedesmal wenn ich Ihn spiele freue ich mich über seinen kernigen und in jeder Lage guten Sound. Ich spiele Ihn in Proben überwiegend akkustisch weil er dazu noch so einen guten Wums hat. Er wird seinem Namen (Nobles) völlig gerecht.
Nochmal ein herzliches Dankeschön für Deine gute Arbeit und Deine Hilfe.
Liebe Grüsse
Hagen Neye, Basel
Was ich nochmal sagen wollte ist, dass ich doch schlicht weg begeistert bin, was da seit meinem Besuch im Schloß aus meinem Bass raus kommt. Die Bespielbarkeit ist obendrein wirklich lustfördernd. Meine "Weiterbildung" vom E-Fretless- zum Kontrabass gestaltet sich daher sehr freudevoll und verläuft ohne nennenswerte "Schmerzen". Und danke für die Infos rumd um den Kontrabass als solcher. Also bis spätestens in 3-4 Jahren, wenn ich mir bei Ihnen einen Meister-Bass vom Bassmeister für meine Altersvorsorge abhole...-:)
Viele Grüße von
Heinrich Loer, Paderborn
Besten Dank noch einmal fuer die hervorragende Arbeit an meinem Kontrabass.
Entdecke seitdem mein Instrument ganz neu!
Carsten Hölscher, www.nightsky-music.de
Lieber Heiner Windelband,
mein Nobles-Bass hat sich in seinen ersten 16 Monaten bestens bewährt. Jede Situation meistert er souverän, ob auf der Bühne oder im Tonstudio, verstärkt oder akustisch, arco oder pizz - er klingt einfach immer großartig. Soundchecks sind stets nach wenigen Tönen beendet: "Danke, der Bass klingt super! Jetzt bitte die Bläser..." Die leichte Ansprache und bequeme Bespielbarkeit begeistern mich immer wieder, und auch für die tolle Optik durch die Pinsellackierung gebührt Ihnen ein großes Lob!
Vielen Dank und herzliche Grüße aus Berlin,
Otwin Zipp, Berlin, Capital Dance Orchestra
Hallo Herr Windelband.
Schöne Grüße aus Hamburg...das schnurrige Kätzchen (Nobles) wird langsam heimisch!Danke für den Bass und die völlig neue Freude am Musik machen.
Martin Lohmann. Hamburg
der 'weisse'(Junior, sonderlackiert) hat seinen ersten Einsatz hinter sich und ist sehr gut angekommen, nicht nur optisch, sondern auch klanglich. Der Schirmherr der Veranstaltung, unser Bürgermeister, nebenbei Vorsitzender des Jazzclub Hannover, war auch schwer begeistert. Der einzige Nachteil, den ich bisher entdeckt habe (ausser dem Putzen), liegt doch ein wenig bei den Saiten. Sehr schnelle Dinge kann man auf Stahlsaiten einfach besser hinbekommen, aber das
war früher auf den glatten und umsponnenen Darmsaiten auch schon so. Sehr stört es mich nicht, ich werde das erst mal weiter beobachten. Wenn ich Stahlsaiten will, dann hab ich ja noch den anderen Bass.
Anbei ein paar Fotos mit Ihnen und vom Einsatz letzten Sonntag.
Beste Grüße
Ernst F. Schröder, Hannover
Von Ihrem Instrument (Nobles) sind meine Tochter und auch deren musikalischem Umfeld sehr begeistert. Sie ist überzeugt,, die richtige Wahl getroffen zu haben. Das Spricht eindeutig für Sie und Ihre Instumentenbaukunst. Vielen Dank auf diesem Wege für Ihre gute Beratung.
L. Vötig, Buxtehude
Im Symphonieorchester macht sich der Bass (Nobles) hervorragend und Ron Carter hat ihn
letztens während einer Stunde, die er mir gegeben hat gespielt und war nicht
schlecht begeistert.
Schöne Grüße aus Paris
Johannes Greber
Hallo,
der neue Bass (Nobles) macht sich prima, wird von Woche zu Woche immer noch besser und ich habe jeden Tag viel Freude an dem schönen Instrument....
Der neue Bass hat übrigens bei der ersten Orchesterprobe nach der Sommerpause gleich für Aufsehen gesorgt. In der Pause bildete sich eine große Traube um das Instrument....
Herzliche Grüße
Carsten D. Kiel
Hallo Herr Windelband,
der Bass klingt wirklich viel besser,
Vielen Dank noch mal,
Gruße,
Luigi Coppola, Würzburg
Hallo und guten Morgen,
ich wollte noch ein kurzes Feedback geben. Ich bin sehr froh den Samstag nachmittag bei Ihnen gewesen zu sein. Die Investition von Geld und Zeit war sehr nützlich.
Es macht Spaß, das Instrument anzufassen und zu spielen. Der Klang ist toll.
Demnächst mehr
Alles Gute und beste Gesundheit
Claus Languth, Hannover
Hi Heiner,
It was nice meeting you once again, hearing you play and seeing the beautiful instrument you built (Royal). Your thoughts about my doing a music clinic/concert in Osnabruck and/or at your castle sounds great. Is this something you could look into as soon as possible...as my schedule needs to be completed before too long...traveling, other gigs, etc. Thanks...hope we can make it happen!
All the best,
David Friesen, Portland, Oregon, www.davidfriesen.net
Hallo Heiner,
ich wollte mich nur kurz fuer Deine erstklassige Arbeit an meinem Instrument bedanken - ich kann mich nicht erinnern, dass der Bass jemals besser klang und sich besser angefuehlt hat.
Mit dem Bass Transfer in Hamburg hat ebenfalls alles reibungslos geklappt..
Ich melde mich bei Dir, sobald ich einen Terminvorschlag fuer einen Workshop/Konzert bei Dir habe.
Liebe Gruesse
Martin Wind, New York, www.martinwind.com
P.S.: Der Bogen (Dürrschmidt) ist auch wieder wunderbar!
Hallo Meister,
also wirklich, Sie sind gut, nein was sage ich unglaublich gut! Ich habe mir viel erhofft als ich meinen Kontrabass Ihnen anvertraut habe und es wurde noch besser. Mein Bass klingt und spielt sich unglaublich gut. Respekt und nochmals bässten Dank!!!
Bässte Grüsse
Arnold Ogrodnik, Osnabrück
Hallo Herr Windelband,
die letzten zwei Tage habe ich geübt wie blöd, weil der neue Bass (ProEco) echt wahnsinns-gut klingt. Nochmal Danke dafür! Tut mir leid, daß ich über diverse Bassbauer gelästert habe, Sie werde ich auf jeden Fall weiter empfehlen, was ich zum Teil auch schon getan habe. (Im Übrigen finde ich, daß Sie für Ihre Leistungen etwas mehr verlangen könnten. Zu Hause hatte ich ein ganz schlechtes Gewissen, daß ich so "billig" davongekommen bin.)
Was ich vergessen hab: mein alter Bass braucht neue Saiten, könnten Sie mir Spirocore schicken? Die von D´addario finde ich fast ein bißchen zu hart. (Irgendwas zu meckern gibt´s ja dann doch.)
Außerdem habe ich vergessen, den Plan für den Bogenköcher mitzunehmen.
So, dann würd ich sagen, man sieht sich in einem halben Jahr, viele Grüße!
Ina Burger, Essen
Lieber Heiner,
ich habe mich wirklich gefreut als bei mir zuhause ein riesengroßes Paket im Flur lag.
Vielen lieben Dank für den wunderschönen Traum von einem Bass.
Das kostbare Schätzchen hat den Transport überlebt und ist wohlbehalten angekommen.
jetzt werde ich in die große weite Welt ziehen, und auf meinem kleinen Lieblingsbass spielen, bis die Mechaniken scheppern :)
herzlichen Dank,
viele Grüße und anbei ein Bild,
Svenja Doeinck aus Möglingen/Ludwigsburg. www.4onjazz.de
Hallo Heiner Windelband !
Ich war erst misstrauisch , muss ich zugeben....
Es kostet schliesslich Geld , einen Kontrabass renovieren zu lassen , besonders
,wenn es sich wirklich lohnt . Da hat sich so viel bei mir angesammelt . Nun ja
,vom Üben war mein Instrument nicht so ausgeleiert , der musste die letzten 5
Jahre 50-60 mal in den Golf rein , ab zum Gig , manchmal kam er dann erst am
nächsten Tag mittags wieder raus ,dann die hohe Saitenlage, aber Vorbild Ron
Carter hat ja auch nicht soviel soliert usw. usf..
Es war für mich ein Genuss , Dir bei der Arbeit zuzusehen ,wie mein Instrument
sich sodadurch verändert hat . Ich werde zwar nicht soviel Theater um meinen
Bass machen , wie so einige Leute ("nein , da dürfen nicht so viele Leute drauf
spielen , er verliert seinen Geist "), es bleibt für mich inmmer noch ein
Gegenstand mit einer Funktion , aber ich höre auch die klanglichen vorteilhaften
Veränderungen und werden ihn letztendlich doch respektvoll behandeln und
regelmässig zur Inspektion kommen . Naja , und die Mitmusiker sind auch
glücklich !
Der Tonabnehmer soll dann auch meiner sein , bitte sende mir doch noch Deine
Bankverbindungen .
Freuen täte mich auch , wenn das hier auf Deine Lobseite kommt , aber ich konnte
das dort nicht hinsenden !
Herzliche Grüße
Urs Wiehager
Werter Heiner Windelband,
vor etwas mehr als einem Jahr erwarb ich einen growling tiger (36904), der mich nach wie vor sehr zufrieden stellt. Bei Jonas Lohse habe ich ihn mit dem "Realist" verglichen und für eindeutig besser befunden.
Thomas Reichl, Frankfurt
Hallo Heiner Windelband,
endlich eine mail von mir. Erst Mal gutes neues und kontrabassiges Jahr 2005! Ich bin mit meinem neuen Bass (Nobles) sehr zufrieden, der Bass ist wirklich prima. Durch die Lackierung denken alle, der Bass sei schon ziemlich alt, mitlerweile ist er ja auch schon fast im Krabbelalter. Bass spielen macht wieder richtig Spaß, hoffentlich kommen noch mehr Gelegenheiten.
Soweit erst mal, viele Grüße aus der Heide,
Agnes Görißen

The bass is fantastic!!!
George Koller (Holly Cole Band), www.hollycole.com
Lieber Herr Windelband,
als für uns fest stand, dass unser 12-jähriger Sohnemann einen eigenen Bass bekommen sollte, habe ich zunächst alle möglichen Bekannten aus diversen Orchestern befragt und mir deren Bässe angesehen und angehört. Das, was ich zu sehen und zu hören bekam, hat mich wahrhaftig nicht begeistert! Dann fand ich Ihre Adresse und wir trafen uns zur Besichtigung Ihres neuen 3/4-Bass-Modells (ProEco). Dieser Klang hat mich umgehauen. Als Cellist mit gutem eigenen Instrument hatte ich einen so ausgewogenen, wolffreien und feinen Klang wohl bei einem 30.000,- Euro teuren alten Italiener erwartet, aber nicht bei einem "Schülerinstrument"! Immer noch ist mir schleierhaft, wie aus so einem kleinen 3/4-Bass ein soooo großer und vor allem schöner und feiner Klang kommen kann! Und eine Dynamik, wie ich sie vorher ebenfalls noch nie bei einem Bass erlebt habe! Ich bin mir sicher - mein Sohn wird diesen, Ihren Bass von seiner Qualität her auch ohne Schwierigkeiten als Berufsmusiker bis ans Ende seiner Tage spielen können. Vielleicht braucht er als zweiten noch mal irgendwann einen 5-Saiter. Aber da gibt es ja zum Glück diese Adresse in der Nähe von Bramsche... Alle guten Wünsche für Sie!
Lothar Solle, www.tonstudio-solle.de
Lieber Heiner,
ich kann kaum glauben, dass man für so wenig Geld sooo viel Bass bekommt!
Deine neue Eigen-Serie ist absolut ausgewogen und es steckt spürbar viel Potential darin. Er ist wie ein guter junger Wein! Spielen, warten und genießen...
Grüße aus Stuttgart,
Kurt Holzkämper, www.bassmusik.de
Werter Herr Windelband,
es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen mitzuteilen, wie sehr ich von dem Ergebnis Ihrer Arbeit angetan bin.
Ein 25 x 20 cm großes Loch in der Zarge, im Oberbug des Kontrabasses, verursacht durch Druck oder Tritt zu reparieren erfordert sicher eine solide Arbeit. Dieses Loch jedoch mit den Originalteilen, fingerlang und -breit, die sich noch im Bass und in der Hülle befanden, wie ein Puzzle zu schließen, erfordert sicherlich großes Können.
Diese Arbeit ist Ihnen, Herr Windelband, so ausgezeichnet gelungen, dass man die Einzelteile nicht mehr erkennen kann und die Maserung des Holzes wunderschön durchläuft.
Es war lustig zu erleben, wie Orchestermitglieder den Bass inspizierten und die reparierte Stelle nicht entdeckten!
Ich danke nochmals für die außerordentliche Reparatur, weil der Klang keinen Schaden genommen hat.Daher kann ich Ihre Arbeit bestens empfehlen!
Ulrich Piezunka, Bremen (Orchester Camerata Instrumentale)
I just wanted to thank you for bringing fat fine bass to Dortmund when I was playing with Barbara Hendricks. It was nice and easy playing the bass.
I hope you had a good time at the concert and I will call you next time I'm playing in Germany.
All the best!
Frederik Jonson (Barbara Hendricks)
Hallo Heiner,
neulich habe ich von einem Schüler einen alten Kontrabass mit einer fantastischen Geschichte in die Hände bekommen. Der Bass war im Besitz eines alten schwäbischen Fürsten. Dieser hat ihn seiner Gespielin zum Geschenk gemacht. Diese wiederum hat ihn im Speicher verstaut und in all den Jahren haben zahlreiche Kinder damit "gespielt". Nun hat ihn diese alte Oma meinem Schüler (ihrem Schwiegersohn) geschenkt. Dieser ist aber recht geldarm und konnte die aufwendige Reparatur (Risse, Zargen aufgebrochen...) nur beim billigsten Geigenbauer in Tübingen machen lassen. Und dann hab ich mir das angeschaut. - ! -
Es ist traurig, mit wie wenig Liebe man einen solchen Bass restaurieren kann.
Warum erzähle ich dir diese Geschichte? Weil ich immer wieder von neuem erkenne, was für ein ausgezeichneter und leidenschaftlicher Handwerker, ja Künstler du bist. Nicht nur die grossen Reparaturen, sondern auch kleine Details (geölter Steg, duftendes Leinöl, spezielle Seitenhalter) zeugen von grosser Liebe zum Detail.
Toll!
Vielen Dank für die Reparatur meiner beiden Kontrabässe!
Kurt Holzkämper,Stuttgart, www.bassmusik.de
Hallo!
Vor lauter Glückseligkeit über meinen Basssound hab ich beim Wegfahren natürlich nicht mehr an meinen alten Steg und Griffbrett gedacht!Sorry!
Meinem spanischen Schatz geht es prächtig;ich freue mich jeden morgen neu!Danke auch für die Poesie;eine schöne Geschichte!
Liebe Grüsse,
Sonja Sostmann, Oslo
Lieber Heiner,
es ist jetzt schon über ein Jahr her, daß ich eigentlich nur mein Pöllmännchen bei Dir richten lassen wollte, bin aber mit einem Fünfsaiter Kontrabaß und dazu noch einem Silberbogen rausgelaufen.
Ich habe gerade die Meisterschule besucht, um später genügend "Kohle" für einen fünfsaitigen Kontrabaß zu verdienen - ich hatte mit 12.500,- Euro aufwärts gerechnet - und da stand plötzlich der Holzlechner (Nr. 4 5-Saiter) vor mir...Ich mußte ihn einfach haben! So nahm ich ihn mit nach Hause um ihn anzutesten, und am gleichen Abend noch, als ich zu meiner Kontrabassistenprobe eilen wollte, blieb ich mit dem wunderschönen Baß am Jägerzaunpfosten vor meinem Haus hängen und schlug ein etwa zigarrettenschachtelgroßes Loch in die Zarge - Nein!!!*§@%!! War aber alles halb so wild, durch Deine super trickreiche Reparaturtechnik war das Loch im nu geflickt, ohne den Baß zu öffnen - super! Habe ihn dann auch sofort gekauft, vor allem bei dem Preis (noch ohne den entsprechenden Job - wozu habe ich mir überhaupt die Schikane mit der vielen Lernerei angetan???).
Der Holzlechner ist super von Dir abgerichtet, traumhafte Saitenlage, hat einen klaren, offenen und ausgewogenen Ton und er wird jeden Tag besser.
Daran hat sich in dem ersten Jahr überhaupt nichts geändert, d.h. es verzieht sich nichts und es wachsen auch keine Äste aus dem Holz (manche haben ja Angst davor *grins*). Vor allem bekommt er unten heraus noch mehr den gewissen "Bums", den er ohnehin schon hatte - von Anfang an. Ich benütze ihn für Jazz und Klassik und bin rundum sehr zufrieden (auch in Verbindung mit Deinem growling Tiger Pickup).
Fazit:
Alles in allem ein super Baß, vor allem weit entfernt von den 12.500,- Euro. Ich habe gemerkt, ein Baß muß nicht immer alt und teuer sein um zu klingen. Ich würde ihn jederzeit sofort wieder kaufen - Danke Heiner!
Viele Grüße
Dietmar Lang, Herrenberg
Lieber Heiner,
endlich, nach etwas mehr als einem Jahr, möchte ich Dir einmal schreiben, wie froh ich mit meinem 5-Saiter Wilfer Bass geworden bin seit Deinem Setup.
Wie ich Dir damals erzählte, hatte ich seit über 10 Jahren keinen Mut mehr, das dummerweise einmal aufgegebene Kontabaßspiel wieder zu erlernen, da der Bass mich auch bei ausdauernderen Versuchen stets völlig erschlagen hatte.
Ich wähnte mich bereits nur noch im Besitz eines schönen Möbelstücks, bis Du dem Guten Deinen tollen Steg und die richtigen Saiten verschrieben hat nebst Abrichtung uznd Verleimung des Griffbretts und Einstellung des Basses.
Nun ist es genau das Instrument, daß ich spielen möchte und unser beider Fortschritte sind harmonisch. Dein Vorschlag, den gewaltigen Hals etwa abzuspecken, fällt bei mir so langsam auf goldenen Boden, da der Bass wirklich immer geschmeidiger wird und gar nichts Monströses mehr haben muß. Die Fünfte klingt sehr satt und das ganze Instrument gibt mit arco alles her, was ich mir noch erträumen kann. Aber auch im Picking habe ich einen ausgeglichenen und warmen Klang mit schönem Ausschwingen jedes Tons. Früher hat das nur Plopp gemacht, jetzt ist Gesang drin.
Es ist ja auch erwähnenswert, daß ich das alles bei Dir für das gleiche Geld bekommen habe, wie ich es vorher für ein paar Lackarbeiten - die Du ja nebenbei auch noch durchgeführt hast - und letztlich erfolgloses Anleimen der falsch gekrümmten Mensur schon einmal woanders bezahlt habe.
Wir sind ja nun nicht verwandt oder verschwägert, aber ich mag es gerne laut sagen, daß ich Deine Arbeit und Service klasse finde und jederzeit weiterempfehlen kann. Sei herzlich bedankt und rette noch viele verzweifelte Bassisten.
Bis zum nächsten Mal zum Thema "Hals"
mit herzlichen Grüßen Reinhard v. Stenglin.


Pancho Graham (Taj Mahal & The Hula Blues Band), Hawaii
Zum ersten Geburtstag von Lady Bass
Es war einmal im Juni 2000, als ich an meiner etwa 150 Jahre alten kleinen Lady Bass bei Heiner in der Werkstatt eine kleine Reparatur gemacht bekam. Sie war ein bisschen wetterfühlig, aber ansonsten untadelig und durchaus willig, ihren Job zu machen. Gut fühlte sich das an.
Aber dann spielte ich eine ganz junge Lady an, die noch keine 6 Wochen unter Saitenspannung stand, und die war schon um Klassen besser. Billig war sie mit über 20.000 DM gerade nicht; teuer in Relation zur Klasse aber auch keineswegs. Ich habe unlängst einen fast doppelt so teuren Bass eines anderen sehr bekannten Herstellers angespielt und hätte ihn nicht geschenkt genommen, es sei denn, um ihn zu verkaufen...
Inzwischen spiele ich diese Lady ein Jahr, und es hat sich viel verändert. Der zweite Satz Saiten fühlt sich allmählich deutlich gebraucht an, d. h., ich spiele nicht eben wenig. Der Ton ist natürlich entsprechend „aufgegangen“. Die Lady wird reifer.
Dennoch muss ich - trotz erheblicher Sensibilität in diesen Dingen - von Mucke zu Mucke oftmals nicht einmal nachstimmen, obwohl ich recht häufig ?Open Air?, in Zelten und wer weiß wo spiele. Mein E-Bass (Fender Jazz Bass, Bj. 64) verstimmt sich jedenfalls stärker, obwohl auch "schon" ganz schön stabil.
Irgendwie muss das an der uralten, von Meister Holzlechner wiederbelebten Bauweise liegen (Boden und Zargen aus Pappel, Decke aus Fichte), natürlich zusammen mit Heiners enormem Know-How an Abrichtung (Griffbrett), Steg /Stimme, Saitenhalter, Besaitung etc.
Als Anhänger alter, gesetzter Instrumente hätte ich das, was ich jetzt täglich erlebe, bei einem neuen Bass niemals für möglich gehalten.
Es ist möglich. In diesem Leben werde ich wohl keine andere Lady Bass mehr kaufen müssen, falls dieser nicht etwas unvorhersehbares zustößt.
Fast tut mir Heiner schon ein wenig leid. Außer einem gelegentlichen Satz Saiten oder wegen eines neuen Pickups kann er an solchen Kunden ja kaum noch verdienen. Sorry, Heiner!
Ich bin jedenfalls gut drauf und kann auf dieser Lady Sachen zustande bringen, von denen ich nie geglaubt hätte, dass ich sie je spielen würde, nicht ein mal auf dem E-Bass. Wer mich kennt, wird wissen, dass hier nicht unbedingt von den absoluten Anfangsgründen des Bassspiels die Rede ist. Aber auch nicht nur von der 24. Daumenlage oder so. Meine Instrumente müssen von unten bis oben gleichmäßig sehr, sehr gut sein und vom knurrenden, langen und tiefen Balladenton bis zum höchsten Flageolett und Kunstflageolett auf jede Nuance ansprechen. Lady Bass „Antonia Bavaria Holzlechner” hat`s schon heute!
Mit besten Empfehlungen
Ede Brumund-Rüther, leider ist Ede im März '08 im Alter von 59 Jahern verstorben! Sein Bass steht nun zum Verkauf. Interssenten wenden sich bitte an mich.
war gerade mal wieder auf Deiner Homepage und muss mich jetzt endlich mal den Komplimenten anschließen. Als ich meinen damals neuen alten Bass im Januar 1998 bei Dir rausschleppte, wusste ich, weiß ich jetzt, noch nicht worauf ich und Josef, so sein jetziger Name, uns eingelassen haben. Gut das er, vielleicht war er ja schon mal eine Sie und hieß ganz anders, in seinem hohen Alter schon so geduldig ist und es immer noch mit mir aushält. Mit seinen über 130 Jahren erzählt er mir wunderbare Geschichten und singt, ja wirklich, die schönsten Lieder. Er sagte mir, dass er in seinem ganzen Leben noch nie so eine gute "Behandlung" genoss, wie bei Dir. Das gibt er mir jetzt zurück.
Den Rat mit den Helicore Hybrid werde ich sicherlich befolgen und freue mich schon auf das Ergebnis. So kann ich meinem alten Freund mal wieder Spritzigkeit verleihen.
Vielen Dank für Deine kompetente Beratung und das beste Set up der Welt,
Markus Setzer, www.reimer-setzer.com
Tach auch lieber Heiner,
dein Growling-Tiger ist schon montiert und klingt einfach Super-(geil),vielleicht kennst du noch jemand der einen Wilson sucht, werde ihn günstig abgeben, bitte dann meine Adresse weiter geben. So noch ein Wort zum Bass, der jetzt bässer als je zuvor geworden ist, vielen Dank nochmal für deine gute Arbeit Habe dein Set-Up schon weiterempfohlen es gibt zuviele Bassisten (tinnen) mit schlecht eingerichteten Bässen. Viele Grüße aus dem Land des Weines und der Reben.
Edgar Weidert, Trier,
Lieber Herr Windelband,
ein Freund hat mir den Link zu Ihrer HP geschickt - und ich bin absolut begeistert!...und so habe ich "San Francisco" regelrecht verschlungen!
Doch eigentlich habe ich ein ganz anderes Anliegen - mir gefallen Ihre Gedichte unheimlich gut und ich würde gerne unter Nennung Ihres Namens, Einige, die thematisch zum Meer passen auf meine Homepage unter "Poetisches" einbinden.
Viele liebe Grüße aus München
meerfrau30
Lieber Heiner,
mein Lob für Dich am Samstag ist etwas spärlich ausgefallen, weil ich nur sagen kann, wovon ich richtig überzeugt bin. Da ich ich jetzt jedoch eine gute Vergleichsmöglichkeit habe, möchte ich Dir noch sagen, dass ich begeistert und sehr zufrieden bin. Gute Arbeit! ( Set Up )
Bis bald
Detlef Tönissen, Paderborn
Hallo Heiner,
Heute habe ich mir endlich Deine Website angesehen und Dich bei der Gelegenheit gleich weiter empfohlen. Meinem Bass geht&;s prima. Nach der neuen Einrichtung und der neuen Besaitung (Heliocor pizz.) hat er nochmals in einem Maße zugelegt, das ich bei diesem Bass vorher kaum für möglich gehalten hätte. Trotzdem: Irgendwann demnächst kriegt er einen neuen "alten" Boden von Dir verpasst!
Gruß
Ede Brumund - Rüther, Jade,
Ich bin seit Mai 1999 der glückliche Besitzer eines Kontrabasses von Dir. Der Klang dieses auch optisch sehr ansprechenden Instruments ist sehr schön und ausgewogen. Heiner hat ihn mir excellent eingestellt, nichts schnarrt, er lässt sich in jeder Lage gut spielen. Ich habe ihn in den verschiedensten Situationen gespielt: In Jazz Bands unterschiedlicher Größe, akustisch und verstärkt, im Orchester und bei Kammermusik. Es war immer problemlos und hat hervorragend geklungen. Von meinen Mitmusikern wie auch von anderen Bassisten habe ich viel positive Reaktionen auf mein Instrument bekommen. Sehr zu empfehlen!
Viele Grüße!
Markus Conrads ,Recklinghausen, www.wildes-holz.de
In den frühen Morgenstunden nach einem anstrengenden Gig ereignete sich das Unvermeidliche: der Schlaf übermannte mich. Unglücklicherweise bewegte ich mich zu diesem Zeitpunkt mit einer Geschwindigkeit von etwa 140 km/h fort und saß hinter dem Steuer meines Opel Kadett Caravan. Meines ehemaligen Opel Kadett Caravans, so muss man aus jetziger Perspektive wohl sagen. Die Rotation um die Längsachse, drei bis vier Überschläge, führte im hinteren Teil des Wagens zu einer munteren Vermählung meines Roth-Kontrabasses mit meinem Verstärker, der den Kosenamen "lila Brüllsau" trägt, Lebendgewicht > 30 kg. Als ich dann, wenige Wochen später, dem Inhalt meines ehmaligen Autos wieder begegnete, hing die Baßhülle auf beiden Seiten schlaff herab, wenn man sie am Griff hochhielt. Heiner hat über 50 einzelne Teile gezählt. Nach eingehenden Abwägungen entschlossen wir uns, dass er das Puzzle wieder zusammensetzen würde. Das Resultat ist heute mein ständiger Begleiter: obwohl der Baß komplett neu lackiert ist (vorher war er orange *igitt*, und jetzt glüht er Kastanienbraun, so dass ich darauf angesprochen werde. Ob er nicht zu sehr von mir ablenkt?), trotz der vielen Flicken, und trotz des neuen Unterbugs, klingt er besser als vorher. Oder vielleicht gerade deswegen? Was, glaube ich, Heiner noch mehr erstaunt hat als mich, ist, dass sich keine der überaus zahlreichen Leimungen wieder geöffnet hat, und dass das Holz so wenig gearbeitet hat, dass die Einstellung, die Heiner bei fast noch feuchtem Lack vorgenommen hat, immer noch akkurat sind.
Fritz Feger, Essen, www.fritzfeger.de
Deine Webseite ist super! Sie wird eine meiner Lieblingsadressen werden.
Viele Grüße
Peter Krug, Göttingen,
Berry Green ist begeistert vom Preis-Leistungsverhältnis des Instruments ("Anton Holzlechner" Bavaria 1998)
Catarina Sdun, Oakland Ca. jetzt in Italien!









